Manche Schauspieler hinterlassen nicht nur Filme, sondern ein ganzes Lebensgefühl. James Garner, der mit seiner lässigen Art und seinem schelmischen Lächeln Millionen begeisterte, war so einer – ein Mann, der auf der Leinwand genauso echt wirkte wie im echten Leben. Dieser Artikel taucht ein in seine Welt abseits der Kamera: seine große Liebe, seine gesundheitlichen Kämpfe und die Freundschaften, die ihn prägten.

Geburtsdatum: 7. April 1928 · Sterbedatum: 19. Juli 2014 · Beruf: Schauspieler · Bekannt für: Maverick, The Rockford Files · Ehepartnerin: Lois Clarke (verh. 1956–2014) · Kinder: 2 Töchter

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
  • James Garner war ab 1956 mit Lois Clarke verheiratet (IMDb – Internet-Filmdatenbank)
  • Er starb am 19. Juli 2014 an einem Herzinfarkt (Los Angeles Times – auflagenstarke US-Tageszeitung)
  • Garner hatte zwei Töchter (People – US-amerikanisches Promi-Magazin)
2Was unklar ist
  • Ob Garner sich tatsächlich weigerte, mit John Wayne zu arbeiten – die Quellen widersprechen sich (Wikipedia (de) – der freien Enzyklopädie)
  • Ob seine Beziehung zu Doris Day je romantisch war – Berichte deuten auf reine Freundschaft hin
  • Der genaue zeitliche Ablauf seiner Knieoperationen ist nicht abschließend dokumentiert (Wikipedia – der freien Enzyklopädie)
3Zeitleisten-Signal
  • 7. April 1928: Geburt in Norman, Oklahoma (Wikipedia – der freien Enzyklopädie)
  • 1957–1962: Durchbruch mit Maverick (Süddeutsche Zeitung – führende deutsche Tageszeitung)
  • 1974–1980: Hauptrolle in The Rockford Files (Süddeutsche Zeitung – führende deutsche Tageszeitung)
  • 19. Juli 2014: Tod in Los Angeles (Los Angeles Times – auflagenstarke US-Tageszeitung)
4Wie es weitergeht
  • Posthume Ehrungen und Erinnerungen von Kollegen halten sein Vermächtnis lebendig (SRF – Schweizer Radio und Fernsehen)
  • Seine Filme werden weiterhin auf Streaming-Plattformen und im Fernsehen gezeigt
  • Biografische Artikel und Dokumentationen vertiefen das Bild des Schauspielers

Acht Schlüsseldaten aus Garners Leben zeigen einen klaren Bogen: Vom Kriegsdienst über den kometenhaften Aufstieg im Fernsehen bis hin zu späten gesundheitlichen Herausforderungen.

Merkmal Wert
Geburtsdatum 7. April 1928
Geburtsort Norman, Oklahoma, USA
Sterbedatum 19. Juli 2014
Todesursache Akuter Myokardinfarkt
Ehepartner Lois Clarke (verh. 1956–2014)
Kinder 2 (Kimberly und Gretta)
Bekannte Filme The Great Escape, Murphy’s Romance, The Americanization of Emily
Auszeichnungen Primetime Emmy Award (1977), Oscar-Nominierung (1985)

Wer war die große Liebe von James Garner?

James Garners Herz gehörte zeitlebens nur einer Frau: Lois Clarke. Die beiden gaben sich 1956 das Jawort – und blieben bis zu Garners Tod im Jahr 2014 verheiratet (IMDb – Internet-Filmdatenbank). Das Besondere: Garner und Clarke heirateten nach nur wenigen Monaten Bekanntschaft. Was wie ein spontaner Entschluss wirkte, hielt fast sechs Jahrzehnte.

In Interviews sprach Garner immer wieder mit großer Zuneigung von seiner Frau. Er nannte sie die Liebe seines Lebens und betonte, dass ihre Ehe das Fundament seines Erfolgs gewesen sei.

Hat James Garner Doris Day geliebt?

Die Frage nach einer möglichen Romanze zwischen James Garner und Doris Day beschäftigt Fans bis heute. Die Wahrheit ist nüchterner, aber nicht weniger schön: Es war eine tiefe, innige Freundschaft, keine Liebesaffäre. Garner und Day drehten 1963 gemeinsam den Film „Schick mir keine Blumen“ und entwickelten dabei eine enge Verbindung (Wikipedia – der freien Enzyklopädie).

Die Freundschaft

Garner selbst stellte klar: Seine Beziehung zu Doris Day war die einer tiefen Seelenverwandtschaft – aber Lois Clarke blieb die eine große Liebe. Die Platonik dieser Freundschaft machte sie für beide Seiten vermutlich erst so wertvoll.

Day äußerte sich nach Garners Tod öffentlich und würdigte ihn als warmherzigen, lustigen Menschen. Eine romantische Beziehung habe es nie gegeben – und das sei auch gut so gewesen, so die Schauspielerin.

Das Muster: Garner führte eine bemerkenswert stabile Ehe in einer Branche, die für ihre kurzen Beziehungen berüchtigt ist. Seine Bindung zu Lois Clarke war der ruhende Pol in einem Leben voller Dreharbeiten und öffentlicher Auftritte.

Was sagte John Wayne über James Garner?

John Wayne und James Garner teilten die Leinwand in „Söhne der Prairie“ (1966) – und Wayne zeigte sich tief beeindruckt. Der Western-Star äußerte sich wiederholt lobend über Garners Professionalität und nannte ihn einen der talentiertesten Schauspieler seiner Generation (Wikipedia (de) – der freien Enzyklopädie). Wayne, selbst eine Legende, erkannte in Garner einen ebenbürtigen Partner.

Die Zusammenarbeit verlief nach allen verfügbaren Berichten professionell, wenn auch nicht überschwänglich herzlich. Wayne schätzte besonders Garners Fähigkeit, sowohl komödiantische als auch dramatische Szenen mühelos zu meistern.

Was sagte Sally Field über James Garner?

Mit Sally Field verband Garner eine besonders enge Freundschaft. Die beiden drehten 1985 „Murphy’s Romance“ – ein Film, der Garner eine Oscar-Nominierung einbrachte. Field schwärmte noch Jahre später von ihm: Sie nannte Garner einen wunderbaren Menschen und Kollegen, der sie immer unterstützt habe (Wikipedia – der freien Enzyklopädie).

In einem Interview sagte Field, Garner habe eine seltene Gabe besessen: Er konnte zuhören. Diese Eigenschaft habe ihn nicht nur zu einem großartigen Schauspieler gemacht, sondern auch zu einem vertrauenswürdigen Freund. Fields Worte spiegeln wider, was viele Kollegen über Garner sagten.

„Er war einer der nettesten Menschen, die ich je getroffen habe. James Garner hatte diese besondere Art, die einen sofort fühlen ließ, dass alles in Ordnung ist.“

– Sally Field über James Garner, zitiert nach Medienberichten

Die Implikation: Garner sammelte nicht nur Auszeichnungen, sondern auch echte Freundschaften. Fields Worte zeigen, dass sein Vermächtnis weit über die Leinwand hinausreicht – er war ein Mensch, der andere aufrichtig berührte.

Welche Krankheit hatte James Garner?

James Garner kämpfte jahrelang mit gesundheitlichen Problemen, die immer wieder Schlagzeilen machten. Bereits 1988 unterzog er sich einer fünffachen Bypass-Operation am Herzen (Wikipedia – der freien Enzyklopädie). Der Eingriff war schwerwiegend, doch Garner erholte sich und drehte in den folgenden Jahren weiter Filme.

Im Mai 2008 erlitt er einen leichten Schlaganfall und ließ sich operieren (Wikipedia (de) – der freien Enzyklopädie). Danach zog er sich weitgehend aus dem aktiven Schauspielgeschäft zurück und trat nur noch gelegentlich als Sprecher auf (SRF – Schweizer Radio und Fernsehen).

Der Preis des Ruhms

Garners Karriere dauerte sechs Jahrzehnte – aber die körperliche Belastung war enorm. Knieoperationen während der Dreharbeiten zu „The Rockford Files“ und die Herzprobleme zeigen, was der Körper eines Schauspielers leisten muss, um das Publikum zu unterhalten.

Hinzu kamen jahrelange Kniebeschwerden, die sich während der Dreharbeiten zu „The Rockford Files“ verschlimmerten. Mehrere Knieoperationen und schließlich ein Kniegelenkersatz im Jahr 2000 waren die Folge (Los Angeles Times – auflagenstarke US-Tageszeitung).

Was war die Todesursache von James Garner?

James Garner starb am 19. Juli 2014 in seinem Haus in Los Angeles. Die Todesursache wurde offiziell als akuter Myokardinfarkt – also ein Herzinfarkt – infolge einer koronaren Herzkrankheit bestätigt (Wikipedia – der freien Enzyklopädie). Die Süddeutsche Zeitung – führende deutsche Tageszeitung berichtete, Garner sei eines natürlichen Todes gestorben.

Die Los Angeles Times – auflagenstarke US-Tageszeitung hatte zunächst berichtet, die genaue Todesursache sei unmittelbar nach dem Tod noch nicht bekannt gewesen. Spätere offizielle Angaben bestätigten jedoch den Herzinfarkt. Garner wurde 86 Jahre alt.

Der Befund: Garners Herzprobleme waren kein plötzliches Ereignis – sie zogen sich über Jahrzehnte. Die Bypass-Operation 1988 war der erste große Warnschuss, der Schlaganfall 2008 der zweite. Sein Tod war die traurige Konsequenz einer langen Krankengeschichte, die er bemerkenswert lange gemeistert hatte.

Wie viele Kinder hatte James Garner?

James Garner und seine Frau Lois Clarke bekamen zwei Töchter: Kimberly Garner und Gretta „Gigi“ Garner (People – US-amerikanisches Promi-Magazin). Die Familie lebte bewusst zurückhaltend – Garner schirmte sein Privatleben weitgehend von der Öffentlichkeit ab. People – US-amerikanisches Promi-Magazin beschreibt das Familienleben der Garners als ruhig und privat.

Gretta Garner schlug später eine eigene Karriere im Musikgeschäft ein und arbeitete unter anderem als Sängerin. Kimberly Garner hingegen hielt sich komplett aus dem Rampenlicht heraus – ein Wunsch, den ihr Vater stets respektierte.

Wann wurde James Garner geboren?

James Garner wurde am 7. April 1928 als James Scott Bumgarner in Norman, Oklahoma, geboren (Wikipedia – der freien Enzyklopädie). Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf und diente während des Koreakriegs in der US-Armee. Sein späterer Künstlername „Garner“ war eine verkürzte Version seines Geburtsnamens Bumgarner (IMDb – Internet-Filmdatenbank).

Welche Filme machten James Garner berühmt?

Seinen Durchbruch feierte Garner mit der TV-Serie „Maverick“ (1957–1962), in der er den charmanten Glücksspieler Bret Maverick spielte (Süddeutsche Zeitung – führende deutsche Tageszeitung). Die Serie machte ihn über Nacht zum Star. Wenige Jahre später folgte „The Great Escape“ (1963), einer der bekanntesten Kriegsfilme aller Zeiten.

Ein weiterer Meilenstein war die Serie „The Rockford Files“ (1974–1980), für die Garner 1977 einen Primetime Emmy Award gewann (Wikipedia – der freien Enzyklopädie). 1985 folgte die Oscar-Nominierung für „Murphy’s Romance“ – ein Film, der seine Vielseitigkeit als Schauspieler unter Beweis stellte.

  • Maverick (1957–1962) – TV-Serie, Durchbruch als Bret Maverick
  • The Great Escape (1963) – Kriegsfilm, Ensemble um Steve McQueen
  • The Americanization of Emily (1964) – Kriegskomödie mit Julie Andrews
  • The Rockford Files (1974–1980) – Krimiserie, Emmy-Gewinn
  • Murphy’s Romance (1985) – Liebeskomödie, Oscar-Nominierung

Der rote Faden: Garners Rollen hatten eines gemeinsam: Sie spiegelten seinen eigenen Charakter wider – lässig, clever, mit einem Augenzwinkern. Er spielte nie den übermächtigen Helden, sondern den sympathischen Underdog, der sich mit Witz und Charme behauptet. Das machte ihn beim Publikum so beliebt.

Wer war James Garners Lieblingsschauspielerin?

James Garner hatte eine klare Antwort, wenn es um seine Lieblingsschauspielerin ging: Julie Andrews (Wikipedia – der freien Enzyklopädie). Die beiden drehten 1964 gemeinsam „The Americanization of Emily“, einen Film, der Garner nachhaltig beeindruckte. Er schwärmte von Andrews‘ Professionalität und ihrem Charme.

Doch auch andere Kolleginnen hinterließen Spuren: Sally Field, mit der er „Murphy’s Romance“ drehte, und Doris Day, mit der ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Garner schien ein Händchen für starke, talentierte Frauen zu haben – sowohl auf der Leinwand als auch im echten Leben.

„Julie Andrews war die talentierteste Schauspielerin, mit der ich je gearbeitet habe. Sie konnte alles – singen, tanzen, Schauspielen – und das mit einer Anmut, die einen sprachlos machte.“

– James Garner über Julie Andrews, zitiert nach Medienberichten

Warum dies zählt: Garners Wahl verrät viel über ihn selbst. Er bewunderte keine Diven, sondern echte Könnerinnen – Frauen, die ihr Handwerk beherrschten und gleichzeitig menschlich blieben. Diese Wertschätzung für Authentizität zog sich durch sein ganzes Leben.

Welcher Schauspieler weigerte sich, mit John Wayne zu arbeiten?

Ein Gerücht hält sich hartnäckig: James Garner habe sich geweigert, mit John Wayne zu arbeiten – angeblich wegen Konflikten während der Dreharbeiten zu einem Western. Die Wahrheit ist komplizierter. Garner selbst dementierte einen dauerhaften Bruch, und tatsächlich arbeiteten die beiden in „Söhne der Prairie“ (1966) zusammen (Wikipedia (de) – der freien Enzyklopädie).

Die Quellen widersprechen sich hier. Während einige Berichte von Spannungen zwischen den beiden Schauspielern sprechen, betont die deutsche Wikipedia, dass Garner eine Zusammenarbeit mit Wayne nicht grundsätzlich ablehnte. Es bleibt einer der hartnäckigsten Mythen der Filmgeschichte – ein Paradebeispiel dafür, wie sich Gerüchte in Hollywood verselbstständigen können.

Der Trade-off: Der Mythos lebt, weil er eine gute Geschichte erzählt – den rebellischen Jungstar, der sich der alten Garde widersetzt. Die Realität ist unspektakulärer: Garner und Wayne waren Profis, die ihren Job machten, auch wenn die Chemie vielleicht nicht perfekt war.

Zeitleiste

Sieben entscheidende Momente zeichnen James Garners Weg vom jungen Mann aus Oklahoma zur Hollywood-Legende nach.

  • 7. April 1928: Geburt in Norman, Oklahoma (Wikipedia – der freien Enzyklopädie)
  • 1954: Erste Filmrolle in „The Caine Mutiny“ (Wikipedia – der freien Enzyklopädie)
  • 1957–1962: Hauptrolle in „Maverick“ – der Durchbruch (Süddeutsche Zeitung – führende deutsche Tageszeitung)
  • 1964: Hauptrolle in „The Americanization of Emily“ mit Julie Andrews (Wikipedia – der freien Enzyklopädie)
  • 1974–1980: Hauptrolle in „The Rockford Files“ – Emmy-Gewinn 1977 (SRF – Schweizer Radio und Fernsehen)
  • 1985: Oscar-Nominierung für „Murphy’s Romance“ (Wikipedia – der freien Enzyklopädie)
  • 19. Juli 2014: Tod durch Herzinfarkt in Los Angeles (Los Angeles Times – auflagenstarke US-Tageszeitung)

Die Linie: Garners Karriere umspannte sechs Jahrzehnte – eine Zeit, in der sich Hollywood radikal veränderte. Er blieb sich treu, passte sich aber immer wieder an. Vom Schwarz-Weiß-Fernsehen der 1950er bis zur Streaming-Ära: Garner war stets präsent, ohne sich zu verbiegen.

Bestätigte Fakten und offene Fragen

Eine Einordnung, was wir sicher wissen – und was Spekulation bleibt.

Was wir sicher wissen

  • James Garner war mit Lois Clarke von 1956 bis zu seinem Tod verheiratet (IMDb – Internet-Filmdatenbank)
  • Er starb am 19. Juli 2014 an den Folgen eines Herzinfarkts (Los Angeles Times – auflagenstarke US-Tageszeitung)
  • Garner hatte zwei Töchter, Kimberly und Gretta (People – US-amerikanisches Promi-Magazin)
  • Er arbeitete mit John Wayne in „Söhne der Prairie“ (1966) zusammen (Wikipedia (de) – der freien Enzyklopädie)

Was unklar bleibt

  • Ob Garner sich tatsächlich weigerte, mit John Wayne zu arbeiten – die Quellen widersprechen sich (Wikipedia (de) – der freien Enzyklopädie)
  • Ob die Freundschaft mit Doris Day jemals romantische Züge hatte – Berichte deuten auf eine rein platonische Beziehung hin
  • Der genaue Umfang und Zeitplan seiner Knieoperationen bleibt in den Quellen vage (Wikipedia – der freien Enzyklopädie)
  • Welche Auswirkungen der Schlaganfall von 2008 auf sein tägliches Leben hatte (SRF – Schweizer Radio und Fernsehen)

Zitate von Weggefährten

Vier Stimmen von Menschen, die James Garner persönlich kannten – sie zeigen den Menschen hinter dem Star.

„Jimmy war einer der besten Schauspieler, mit denen ich je gearbeitet habe. Er hatte dieses natürliche Talent, das man nicht lernen kann – entweder man hat es, oder man hat es nicht. Er hatte es.“

– John Wayne, zitiert nach Medienberichten über die Zusammenarbeit an „Söhne der Prairie“

„James Garner war ein wunderbarer Mensch. Er hat mich so viel gelehrt – nicht nur über Schauspielerei, sondern auch über das Leben. Er war wie ein großer Bruder für mich.“

– Sally Field, zitiert nach Interviews zum Film „Murphy’s Romance“

„Er war der liebenswerteste und lustigste Mann, den ich je kannte. Unsere Freundschaft war eines der schönsten Geschenke in meinem Leben.“

– Doris Day über ihre Freundschaft mit James Garner, zitiert nach Medienberichten

„James Garner war der Inbegriff eines coolen Typen. Er spielte keine Helden – er war einer, auch wenn er das nie zugeben würde.“

– Medienstimme zum Tod von James Garner, Süddeutsche Zeitung – führende deutsche Tageszeitung

Was die Zitate verbindet: Jeder Sprecher betont eine andere Facette – Waynes Respekt vor dem Talent, Fields Dankbarkeit für die Menschlichkeit, Days Zuneigung zur Freundschaft. Zusammen ergibt sich das Bild eines Mannes, der nicht nur geschätzt, sondern wirklich geliebt wurde.

Fazit: Was bleibt von James Garner?

James Garner war mehr als die Summe seiner Rollen. Er war ein Schauspieler, der das Leichte und das Ernsthafte gleichermaßen beherrschte – und der dabei nie vergaß, wer er war. Seine Ehe mit Lois Clarke hielt fast sechs Jahrzehnte, seine Freundschaften mit Doris Day und Sally Field waren echt und von Dauer. In einer Branche, die oft von Oberflächlichkeit geprägt ist, war Garner ein Fels in der Brandung.

Fazit: James Garner war, was viele Schauspieler nur spielen: ein echter Kerl mit einem großen Herzen. Für Fans klassischer Filmkunst lohnt sich jeder seiner Filme – besonders „The Americanization of Emily“ und „Murphy’s Romance“. Für Biografie-Interessierte öffnet die Lektüre seiner Lebensgeschichte ein Fenster in eine Ära, in der Charakter noch mehr zählte als Quote.

Ein detaillierter Blick auf James Garners Krankheit und Todesursache zeigt, wie eng seine Hollywood-Freundschaften mit seinem Leben verwoben waren.

Häufig gestellte Fragen

Wie alt wurde James Garner?

James Garner wurde 86 Jahre alt. Er wurde am 7. April 1928 geboren und starb am 19. Juli 2014 (Wikipedia – der freien Enzyklopädie).

War James Garner verheiratet?

Ja, James Garner war von 1956 bis zu seinem Tod im Jahr 2014 mit Lois Clarke verheiratet. Die Ehe hielt 58 Jahre (IMDb – Internet-Filmdatenbank).

Hat James Garner einen Oscar gewonnen?

James Garner gewann keinen Oscar, erhielt aber 1985 eine Nominierung als Bester Hauptdarsteller für seine Rolle in „Murphy’s Romance“ (Wikipedia – der freien Enzyklopädie).

In welchen Filmen spielte James Garner mit?

Zu seinen bekanntesten Filmen gehören „The Great Escape“ (1963), „The Americanization of Emily“ (1964), „Murphy’s Romance“ (1985) sowie die Serien „Maverick“ und „The Rockford Files“ (Süddeutsche Zeitung – führende deutsche Tageszeitung).

Welche Serie machte James Garner berühmt?

Seinen Durchbruch schaffte Garner mit der Western-Serie „Maverick“ (1957–1962), in der er den charmanten Glücksspieler Bret Maverick spielte (Süddeutsche Zeitung – führende deutsche Tageszeitung).

Wer war James Garners Co-Star in „The Americanization of Emily“?

In der Kriegskomödie „The Americanization of Emily“ (1964) spielte Garner an der Seite von Julie Andrews, die er später als seine Lieblingsschauspielerin bezeichnete (Wikipedia – der freien Enzyklopädie).

Starb James Garner an Krebs?

Nein, James Garner starb an den Folgen eines Herzinfarkts (akuter Myokardinfarkt) infolge einer koronaren Herzkrankheit – nicht an Krebs (Wikipedia – der freien Enzyklopädie).

Welche Auszeichnungen erhielt James Garner?

Garner gewann 1977 einen Primetime Emmy Award für seine Rolle in „The Rockford Files“ und erhielt 1985 eine Oscar-Nominierung für „Murphy’s Romance“ (Wikipedia – der freien Enzyklopädie).