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Wann wird die Zeitumstellung abgeschafft? Aktueller Stand 2026

Kaum ein Thema kehrt so verlässlich wieder wie die Frustration über die Zeitumstellung – und die Frage, warum sie immer noch nicht abgeschafft ist. Die EU-Kommission legte bereits 2018 einen Vorschlag vor, das Parlament stimmte 2019 zu, und 84 Prozent der Bürgerinnen und Bürger wollen das Ende der halbjährlichen Uhr-Wechselei. Doch passiert ist seit Jahren nichts. Dieser Artikel zeigt, wo die Blockade genau sitzt, welche Länder längst ohne Umstellung leben und was sich 2026 tun wird.

Vorschlag der EU-Kommission: September 2018 ·
EU-Bürgerbefragung für Abschaffung: 84 % ·
Nächste Zeitumstellung (Sommerzeit 2026): 29. März 2026 ·
Europäische Länder ohne Zeitumstellung: ca. 10 ·
Anzahl der EU-Umstellungen pro Jahr: 2

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Ob der EU-Rat den Vorschlag je verabschiedet (ZDFheute)
  • Welche dauerhafte Zeit (Sommer oder Winter) gewählt wird (ZDFheute)
  • Ob das Vorhaben endgültig aufgegeben ist (ZDFheute)
3Zeitleisten-Signal
  • 2018: Vorschlag der Kommission · 2019: Parlamentsvotum · 2020–2026: Stillstand (vorwärts)
4Wie es weitergeht
  • Frühestens 2027 möglich – Ratsentscheidung nötig (Stadt München)

Sechs Schlüsselfakten, die die aktuelle Lage zur Zeitumstellung in der EU zusammenfassen:

Merkmal Wert
Jahr des ersten EU-Vorschlags 2018
Befürwortung in EU-Bürgerbefragung 84 %
Anzahl der EU-Mitgliedstaaten 27
Länder in Europa ohne Umstellung ca. 10
Nächste Umstellung (Sommerzeit 2026) 29. März 2026
Nächste Umstellung (Winterzeit 2026) 25. Oktober 2026

Wann hat die Zeitumstellung endlich ein Ende?

Aktueller Stand der EU-Gesetzgebung

  • Im September 2018 schlug die EU-Kommission vor, die saisonale Zeitumstellung zu beenden (EU-Vertretung in Deutschland).
  • Das Europäische Parlament stimmte im März 2019 mit großer Mehrheit für eine Abschaffung ab 2021 (vorwärts).
  • Die Mitgliedstaaten im Rat der EU konnten sich jedoch nicht darauf einigen, ob dauerhaft Sommer- oder Winterzeit gelten soll (Sonntagsblatt).

Der Gesetzesvorschlag liegt seit 2020 auf Eis. Die Umsetzung der Abschaffung liegt nicht allein beim Europaparlament, sondern bei den Mitgliedstaaten – und genau dort hakt es (vorwärts). Seit der Abstimmung hat das Thema laut Medienberichten wieder an politischer Priorität verloren.

Was das bedeutet

Die EU-Kommission und das Parlament haben ihre Hausaufgaben gemacht. Die Blockade liegt einzig bei den 27 Mitgliedstaaten, die sich nicht auf eine gemeinsame dauerhafte Zeit einigen können. Jedes Land fürchtet Nachteile für seine Wirtschaft und seine geografische Lage.

Hürden auf dem Weg zur Abschaffung

  • Der Rat der EU muss dem Vorschlag einstimmig oder mit qualifizierter Mehrheit zustimmen (ZDFheute).
  • Die Mitgliedstaaten sind tief gespalten: Nördliche Länder bevorzugen dauerhafte Winterzeit, südliche Länder dauerhafte Sommerzeit.
  • Eine Einigung scheiterte bislang an der Frage, welche Zeit ganzjährig gelten soll.

Die Konsequenz: Solange sich die Mitgliedstaaten nicht einigen, wird die Uhr in Europa weiter halbjährlich umgestellt (Sonntagsblatt). Der Stillstand ist politisch, nicht technisch.

Fazit: Die EU-Gesetzgebung ist vorbereitet, aber der Rat blockiert. Solange keine Einigung über die dauerhafte Zeit erzielt wird, bleibt die Zeitumstellung bestehen. Für Bürgerinnen und Bürger heißt das: vorerst kein Ende in Sicht.

Wann wird die Zeitumstellung abgeschafft 2026?

Termine der Zeitumstellung 2026

  • Die Sommerzeit 2026 beginnt am 29. März 2026 um 2:00 Uhr – dann wird die Uhr auf 3:00 Uhr vorgestellt (Sonntagsblatt).
  • Die Sommerzeit endet am 25. Oktober 2026 um 3:00 Uhr – die Uhr wird auf 2:00 Uhr zurückgestellt (Sonntagsblatt).
  • Die Umstellung folgt der Regel: letzter Sonntag im März bzw. letzter Sonntag im Oktober (Stadt München).
  • Österreich nennt dieselben Termine für 2026 (Feiertage Österreich).

Die Stadt München bestätigt zudem den Termin für die Sommerzeit 2027: Sie beginnt am 28. März 2027 (Stadt München). Die Umstellungen sind also mindestens bis 2027 fest eingeplant.

Mögliche Abschaffung ab 2027?

  • Eine Abschaffung vor 2027 ist nicht in Sicht (ZDFheute).
  • Der EU-Rat hat den Vorschlag noch nicht verabschiedet – und es gibt keinen konkreten Zeitplan für eine erneute Befassung.
  • Selbst bei einer sofortigen Einigung müssten die Mitgliedstaaten mindestens ein Jahr Vorlauf für die Umsetzung einplanen.

Das Muster ist eindeutig: Der Kalender für 2026 und 2027 steht, und eine politische Einigung zeichnet sich nicht ab. Für alle, die auf ein baldiges Ende hoffen, bedeutet das: weitermachen mit der Umstellung.

Fazit: Die Zeitumstellung 2026 findet definitiv statt. Eine Abschaffung ist frühestens 2027 denkbar – und auch das nur, wenn sich die Mitgliedstaaten überraschend schnell einigen. Derzeit spricht nichts dafür.

Wann wird die Zeitumstellung in Europa abgeschafft?

Unterschiede zwischen EU- und Nicht-EU-Ländern

  • Die EU-weite Abschaffung ist blockiert – jedes EU-Land stellt zweimal jährlich um (vorwärts).
  • Einige Mitgliedstaaten fordern eine Entscheidung, aber der Rat tagt nicht zum Thema.
  • Nicht-EU-Länder wie Island, Russland, Belarus, die Türkei, Georgien, Armenien und Aserbaidschan haben die Umstellung bereits abgeschafft.
  • Die Schweiz und Norwegen richten sich nach der EU – sie stellen ebenfalls um und warten auf eine EU-Entscheidung.

In einer repräsentativen Online-Abstimmung in den EU-Staaten sprachen sich 84 Prozent für die Abschaffung der Zeitumstellung aus (vorwärts). Die öffentliche Meinung ist eindeutig – die Politik hinkt hinterher.

Initiative einzelner Mitgliedstaaten

  • Einige EU-Länder haben bilateral Gespräche geführt, um eine gemeinsame Position zu finden – bislang ohne Ergebnis.
  • Finnland und Schweden haben sich für dauerhafte Winterzeit ausgesprochen, Portugal und Griechenland für dauerhafte Sommerzeit.
  • Deutschland hat keine klare Position (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz).
Das Paradox

84 Prozent der EU-Bürger wollen die Abschaffung – und doch bewegt sich nichts. Der Grund: Die Mitgliedstaaten können sich nicht auf die dauerhafte Zeit einigen, weil jede Lösung geografische Gewinner und Verlierer schafft. Die öffentliche Zustimmung nützt wenig, wenn die Regierungen sich nicht einigen können.

Was dies bedeutet: In der EU bleibt die Zeitumstellung vorerst erhalten, während Nicht-EU-Länder längst ohne leben. Der Druck auf die Mitgliedstaaten wächst, aber eine Lösung ist nicht in Sicht.

Wer blockiert die Abschaffung der Zeitumstellung?

Rolle des EU-Rats der Mitgliedstaaten

  • Der Rat der EU (die Regierungen der 27 Mitgliedstaaten) muss dem Vorschlag zur Abschaffung zustimmen (ZDFheute).
  • Das Europäische Parlament hat bereits zugestimmt – die Blockade liegt allein beim Rat.
  • Die Mitgliedstaaten sind uneinig über die dauerhafte Zeit: Nord vs. Süd, Ost vs. West.

Das Problem ist strukturell: Der Rat entscheidet in dieser Frage mit qualifizierter Mehrheit, aber die Positionen sind so verhärtet, dass keine Mehrheit zustande kommt. Seit 2020 hat der Rat das Thema nicht mehr auf die Tagesordnung gesetzt (vorwärts).

Position Deutschlands und anderer großer Länder

  • Deutschland hat keine klare Position zur dauerhaften Zeit (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz).
  • Frankreich bevorzugt laut Berichten die dauerhafte Sommerzeit, Polen die dauerhafte Winterzeit.
  • Spanien und Italien haben sich bisher nicht festgelegt.

Die fehlende Einigung unter den großen Mitgliedstaaten verhindert jede Bewegung. Deutschland als bevölkerungsreichstes EU-Land könnte eine Schlüsselrolle spielen, solange es keine klare Position bezieht, bleibt der Stillstand zementiert.

Fazit: Die Blockade sitzt im Rat der EU. Die Mitgliedstaaten können sich nicht auf eine gemeinsame Zeit einigen – und Deutschland, das als Vermittler wirken könnte, hat keine Position. Solange das so bleibt, wird die Zeitumstellung nicht abgeschafft.

Welche Länder haben die Zeitumstellung schon abgeschafft?

Europäische Länder ohne Zeitumstellung

  • Island (seit 1968 keine Sommerzeit mehr)
  • Russland (seit 2014 dauerhafte Winterzeit, zwischenzeitlich Sommerzeit)
  • Belarus (seit 2011 keine Umstellung)
  • Türkei (seit 2016 dauerhafte Sommerzeit)
  • Georgien, Armenien, Aserbaidschan (seit 2010er Jahren abgeschafft)

Diese Länder haben die Umstellung abgeschafft, weil sie die Nachteile für Gesundheit, Wirtschaft und Alltag als höher bewerteten als die Vorteile (Sonntagsblatt). Sie zeigen, dass ein Leben ohne Zeitumstellung praktisch möglich ist.

Weltweite Beispiele

  • China, Indien und Japan nutzen ganzjährig eine einzige Zeit – keine Umstellung.
  • In Afrika und Südamerika gibt es in den meisten Ländern keine Zeitumstellung.
  • Die USA und Kanada stellen weiter um – mit Ausnahme einiger Bundesstaaten (Arizona, Hawaii).
  • Australien stellt in einigen Bundesstaaten um, in anderen nicht.

Weltweit stellen schätzungsweise nur etwa 70 Länder die Uhren um – Tendenz fallend. Die EU gehört mit ihrer halbjährlichen Umstellung zu einer schrumpfenden Minderheit.

Der globale Trend

Während die EU seit Jahren diskutiert, haben Länder wie die Türkei, Russland und Island längst gehandelt. Das Signal ist klar: Die Abschaffung ist technisch und organisatorisch machbar. Was fehlt, ist allein der politische Wille auf EU-Ebene.

Das Muster: Außereuropäische Länder handeln schneller als die Union.

Warum wird die Zeitumstellung nicht endlich abgeschafft?

Politische Hindernisse

  • Die EU-Mitgliedstaaten bevorzugen unterschiedliche dauerhafte Zeiten – und keine Seite gibt nach.
  • Eine Einigung ist wegen der geografischen Lage der Länder schwierig: Nördliche Länder haben im Winter extrem kurze Tage, südliche Länder lange Sommerabende.
  • Die Bürgerbefragung ergab eine klare Mehrheit für Abschaffung – aber die Regierungen ignorieren das Votum (vorwärts).

Der Brexit hat die Dynamik zusätzlich gebremst: Mit dem Austritt Großbritanniens verlor die EU einen Mitgliedstaat, der sich für eine pragmatische Lösung hätte einsetzen können.

Wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen

  • Die Abschaffung hätte Auswirkungen auf Wirtschaft, Verkehr und grenzüberschreitende Zusammenarbeit (ZDFheute).
  • Banken, Börsen und Logistikunternehmen müssten ihre Prozesse anpassen.
  • Die Landwirtschaft und die Tourismusbranche hätten unterschiedliche Interessen.

Das Kernproblem: Eine dauerhafte Sommerzeit würde in Skandinavien zu extrem späten Sonnenaufgängen im Winter führen. Eine dauerhafte Winterzeit würde in Südeuropa zu sehr frühen Sonnenuntergängen im Sommer führen. Beide Seiten blockieren sich gegenseitig.

Fazit: Die Abschaffung scheitert nicht an technischen Hürden, sondern an einem politischen Patt. Die Mitgliedstaaten können sich nicht auf die dauerhafte Zeit einigen, weil jede Lösung für eine Gruppe von Ländern Nachteile bringt. Die Bürgerbefragung von 84 Prozent Zustimmung ist wirkungslos, solange die Regierungen keine Einigung erzielen.

Zeitleiste: Die wichtigsten Daten zur Zeitumstellung

  • 1916: Erste Einführung der Sommerzeit in Deutschland als Kriegsmaßnahme (ZDFheute)
  • 1980: Wiedereinführung der Sommerzeit in der Bundesrepublik (Ölkrise) (ZDFheute)
  • 1996: EU-weite Harmonisierung der Zeitumstellung auf einheitliche Termine (ZDFheute)
  • September 2018: EU-Kommission schlägt Abschaffung der saisonalen Umstellung vor (EU-Vertretung in Deutschland)
  • März 2019: Europäisches Parlament stimmt für Abschaffung ab 2021 (vorwärts)
  • 2020–2021: COVID-19-Pandemie verzögert Entscheidung; Rat kann sich nicht einigen
  • 2026: Zeitumstellung in der EU weiterhin aktiv; keine Einigung in Sicht

Die Zeitleiste zeigt den langen Weg von der Einführung bis zum Stillstand.

Was ist klar – was nicht?

Bestätigte Fakten

  • Die EU-Kommission hat 2018 einen Gesetzesvorschlag zur Abschaffung vorgelegt (EU-Vertretung)
  • Das Europäische Parlament hat 2019 dafür gestimmt (vorwärts)
  • Die Zeitumstellung 2026 findet wie gewohnt statt (Sonntagsblatt)
  • Mehrere europäische Länder außerhalb der EU haben die Umstellung abgeschafft (Sonntagsblatt)

Was unklar ist

  • Ob und wann der EU-Rat den Vorschlag verabschiedet (ZDFheute)
  • Welche dauerhafte Zeit (Sommer oder Winter) gewählt wird
  • Ob das Vorhaben endgültig aufgegeben oder wieder aufgenommen wird
  • Ob die Verhandlungen wieder aufgenommen werden (vorwärts)

Stimmen zur Zeitumstellung

„Die Kommission hatte im September 2018 vorgeschlagen, diese saisonale Umstellung zu beenden.“

– EU-Kommission, Offizielle Seite der EU-Vertretung in Deutschland

„Am Sonntag, 25. Oktober, werden die Uhren zurückgestellt. Dann gilt die Winterzeit. Die Zeitumstellung ist ein unbeliebtes Ritual.“

– FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung), zit. nach Vorwärts

„Diese Länder in Europa und der Welt haben die Umstellung der Uhr zwischen der Sommerzeit und Winterzeit abgeschafft.“

– Brisant, Ratgeber bei Sonntagsblatt

„Am letzten Sonntag im Oktober wird von Sommerzeit auf Winterzeit umgestellt.“

– Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, FAQ der Bundesregierung

Vier Stimmen aus Politik und Medien – sie zeigen eine bemerkenswerte Einigkeit: Alle Seiten bestätigen den Status quo. Die EU-Kommission hat vorgeschlagen, die FAZ beschreibt das Ritual, Brisant zählt die Länder ohne Umstellung auf, und das Bundesministerium erklärt die aktuelle Praxis. Die Diagnose ist klar, die Therapie blockiert.

Für Deutschland und die gesamte EU ist die Lage eindeutig: Die Zeitumstellung wird 2026 stattfinden, und eine Abschaffung ist frühestens 2027 möglich – wenn überhaupt. Die Blockade im Rat der EU ist das Hindernis, und solange sich die Mitgliedstaaten nicht auf eine dauerhafte Zeit einigen, bleibt alles beim Alten. Die Bürgerinnen und Bürger können weiterhin zweimal im Jahr die Uhren umstellen – und sich jedes Mal fragen, warum.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Sommer- und Winterzeit?

Die Sommerzeit ist die von Frühjahr bis Herbst geltende Uhrzeit, bei der die Uhren eine Stunde vorgestellt werden. Die Winterzeit (auch Normalzeit genannt) ist die Standardzeit, die im Herbst und Winter gilt. Die Umstellung erfolgt zweimal jährlich.

Wann werden die Uhren 2026 umgestellt?

Am 29. März 2026 um 2:00 Uhr auf 3:00 Uhr (Sommerzeit) und am 25. Oktober 2026 um 3:00 Uhr auf 2:00 Uhr (Winterzeit) (Sonntagsblatt).

Warum gibt es überhaupt eine Zeitumstellung?

Die Sommerzeit wurde erstmals 1916 in Deutschland als Kriegsmaßnahme eingeführt, um Energie zu sparen. 1980 wurde sie während der Ölkrise wiedereingeführt. Seit 1996 gilt eine EU-weite Harmonisierung (ZDFheute).

Kann Deutschland alleine die Zeitumstellung abschaffen?

Nein, die Zeitumstellung ist EU-weit harmonisiert. Deutschland kann nicht eigenständig aussteigen, solange die EU-Regelung gilt. Eine nationale Abschaffung wäre nur nach einer EU-Entscheidung möglich.

Was passiert, wenn die Zeitumstellung abgeschafft wird?

Jedes EU-Land müsste sich dauerhaft für Sommer- oder Winterzeit entscheiden. Das hätte Auswirkungen auf Wirtschaft, Verkehr und den Alltag – insbesondere in grenznahen Regionen.

Welche Vorteile hätte die Abschaffung?

Weniger gesundheitliche Probleme durch den Rhythmuswechsel, mehr Schlaf, geringere Unfallzahlen und weniger Frust in der Bevölkerung. Die wirtschaftlichen Einsparungen durch die Umstellung selbst sind dagegen gering.



Laura BuschRedaktionsmitarbeiter

Laura Busch ist Ressortleiterin bei Medienconnect.